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von • 30. Dezember 2012 • Das Leben, Die GedankenKommentare (0)1189

2012 – Ein Rück- und Ausblick mit Gedöns

Schon wieder ein Jahr um?! Auch wenn das total abgedroschen klingt, aber die Zeit rast für mich nur so dahin. Wenn man nicht die ganzen Jahresrückblicke auf diversen Blogs lesen würde: Kaum zu glauben, dass bereits 2013 an die Tür klopft.
Zeit also auch für mich, noch mal zurück zu blicken und einen kleinen Ausblick auf das neue Jahr zuzulassen.

Was waren denn so meine In & Outs in 2012?

In:
Die Liebe. Freunde. Familie. Gemeinsames Lachen und Rumalbern. Die Erfahrungen. Gute Gespräche. Weiterentwicklung. Die Kollegen samt Arbeit. Viele schöne Bilder. Das iPad Mini. Die Elbe und der Hafen. Live-Fußball. Sternschanze. Ausgeglichenheit. Gulasch mit Knödeln. Gute Musik. Batman – The Dark Knight Rises. Urbanears. Frisch gefallener Schnee, der unter den Füßen knirscht. Hamburg. Keine 40 Grad im Schatten. Die Snackbox. Urzeit-Krebse. Ein guter Burger. Hörspiele. Yippies. Drachenboot-Rennen. (Musikalische) Ohrwürmer. Spontan in der Nacht das Langnese-Lied singen. Rheinländisches Platt mit der Empfangsdame quatschen. Headset. Zwei Regenbögen nebeneinander. Lakritzschnecken. Blödfug. Der Hobbit. Aus dem Zugfenster schauen. Der Hamburger Schnack. Spotify. Bundesliga-Hinrunde. Apple-Service. Comics. LTE. Verständnis. Ray Ban Brille. Ein Feuerwerk von einem Boot aus beobachten. Yps. Kinofreikarten. Krakauer Würstchen vom Grill. Mein Kiosk um die Ecke. Vitamalz.

Out:
Kein Schnee zu Weihnachten. Zu viel Regen. Klugscheißer. Leggings. Schwitzen. Waffenlobby. Ballerina Schuhe. Falsches Lachen. Tilt-Shift-Effekte. Rastlosigkeit. Wetten, dass…?! Fernbeziehung. Pendeln. Staub. 48 Stunden Deos. Schlechte Gespräche. Schneematsch. Einfallslosigkeit. Sich mit fremden Federn schmücken. Glatteis. 10 Grad im Dezember. Sätze, die mit „Kannst du mal eben schnell…“ beginnen. Chartsmusik. Respektlosigkeit. Hmpfs. Graue Haare. Wecker. „Ich lösche meinen Instagram-Account“. Schlechte Filme. Kontaktlinsen. Wichtigtuer. Wurzelbehandlungen. Castingshows. Oberflächlichkeiten. Anspannung. Laufendes Folgen/Entfolgen auf Twitter. Kabelsalat. Unverständnis. Über-Rote-Ampeln-Gänger. Krankheiten. Schlechter Service. Yps. Rumgejammer. Champions League Finale. Handy-Klauer.

Und für 2013?
Weniger Gedanken – mehr sein. Aus allem das Beste machen. Weiterentwicklung. Fortbildung. Entschleunigung. Weiterhin erfolgreich im Job sein. Südflügel ausbauen. Garten auf Vordermann bringen. Reichtum und Ruhm. Ans Meer fahren. 2.000+ Follower auf Twitter. Ein großes Bett samt Raum dazu. Fahrrad kaufen. Mal wieder Kühe sehen. Weniger Süßkram. Mehr kochen. Waschbrettbauch. Noch mehr Yippies. Viel weniger Hmpfs. In die Heimat fahren. Weiterhin mit offenen Augen durch die Welt laufen. Die Kamera immer auslösebereit in der Tasche haben.

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