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von • 1. November 2012 • Das Leben, Die Gedanken, Die LiebeKommentare (0)986

Aus zwei Städten wird eine

Etwas über 1 1/2 Jahre. Ein Hin & Her. Über 300 Kilometer zwischen Herz und Herz. Wochenenden waren kostbare Geschenke verpackt in gemeinsamer Zeit.
Es gibt viele Begründungen, einer Fernbeziehung etwas Gutes abzugewinnen und ich würde sie niemals verfluchen oder von Anfang an ausschließen. Aber so gut und einleuchtend einige dieser Ratgeber zum Thema Fernbeziehungen auch sind: Auf Dauer ist es einfach extrem kräftezehrend, wenn man zum Beispiel nicht mal etwas spontan unternehmen oder den Alltag miteinander teilen kann. Alles muss immer geplant und organisiert werden.

Über 1 1/2 Jahre das Gleiche, wenn man wieder zurück in „seine“ Stadt fährt. Wenn die gemeinsam verweilen möchte aber nicht kann. Bedingt durch die Verpflichtungen, denen man nachkommen muss und will. Die Kilometer zurück in das eigene Zuhause tun weh durch die Tatsache, dass das Ende der gemeinsamen Zeit mal wieder gekommen ist. Aber man nimmt es auf sich, weil man weiß, dass die Zeit zu zweit all das Vermissen und die Entfernung wieder gut macht. Weil man weiß, wofür man es tut: Für die Liebe und ein gemeinsames Ziel.

Mehr als 1 1/2 Jahre sind bald vorbei. Vorbei die Zeiten der geplanten Wochenenden. Vorbei die Zeiten der Organisationen und Verabschiedungen. Weil aus zwei Herz-Städten eine wird.
„Routine“, „Alltag“ und „Standard“: Ich freue mich auf euch! Ihr werdet ein tolles Paar mit „Spontanität“, „Planlosigkeit“ und „Gemeinsamer glücklichen Zeit“ bilden.

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