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von • 1. März 2015 • Das Leben, Die GedankenKommentare (0)1240

Das elbkind schaukeln

Ich gestehe, dass ich meinen Blog in dieser Woche sträflich vernachlässigt habe.
Nach knapp 3 1/2 Jahren war es Zeit für mich, wieder frische Luft zu atmen und mich neuen Herausforderungen zu widmen.
Das passierte Anfang der Woche.
Und wie das mit einem neuen Job so ist, prasseln Massen an neuen Eindrücken, Prozessen, Aufgaben und Gesichtern auf mich ein, so dass ich tatsächlich nach Feierabend absolut keine Muße hatte, mich noch mal vor den Bildschirm zu hocken.

Jetzt ist Wochenende und ich habe ein klein wenig Zeit, die erste Woche im neuen Job für mich Revue passieren zu lassen.
Das tue ich mit einem Lächeln, denn ich habe es durchweg mit netten Kollegen und anspruchsvollen Aufgaben zu tun, die im Teamwork angepackt werden, wie sie mir in den vergangenen Jahren teils sehr fehlten.

Ein besonderes „Schmankel“ für mich ist schon die Fahrt hin zur Arbeit.
Die bestreite ich nicht einfach nur in einem schnöden Bus, einer Ubahn oder einem Auto, sondern schippere mit einer Fähre zu meinem neuen Arbeitgeber.
So wird die Strecke zur Arbeit bzw. die in Richtung Feierabend zu einem Highlight.

Auf zum Job. #hamburg #welovehh

Ein von Patrick Gorden (@heldenchaos) gepostetes Foto am

Moin! #blackandwhite #hamburg #welovehh

Ein von Patrick Gorden (@heldenchaos) gepostetes Foto am

Moin! #hafen #hamburg #welovehh

Ein von Patrick Gorden (@heldenchaos) gepostetes Foto am

Nach einer Woche kann man natürlich noch kein abschließendes Urteil fällen. Aber man hat zumindest einen ersten Riecher, ob das passt oder nicht.
Zum Glück kann ich hier sagen, dass es für mich passt und gerne so weitergehen darf.

Es ist für mich cool mitzubekommen, dass ich als „Neuer“ nicht erstmal tage-/wochenlang nichts zu tun habe, sondern direkt in Projekte involviert werde.
Ich habe von Anfang an das Gefühl gehabt: „Du wirst hier gebracht und wir freuen uns, dass du jetzt mit an Bord bist“.

Was mir tatsächlich am meisten imponiert hat, ist dass die Kollegen direkt die korrekte Aussprache meines Vornames verinnerlicht haben.
Nämlich, dass ich P“ä“trick und nicht P“a“trick ausgesprochen werde.
Nur eine Kleinigkeit, die mir allerdings zeigt, dass sich die Leute hier wirklich für einen interessieren.
In meinem letzten Job hatten das einige meiner Ex-Kollegen selbst nach über drei Jahren Zusammenarbeit nicht drauf …

elbkind

Das alles zusammengenommen ist mindestens genau so cool, wie die Vielzahl an kreativen Ideen samt Umsetzungen, die alle für die verschiedenen Projekte versprühen.
Das macht die Sache für mich natürlich anspruchsvoller, da ich die in mich gesetzten Erwartungen nicht enttäuschen will – auch, wenn ich ihnen sehr gerne annehme und positiv entgegen sehe.

Das also eine kleine Erklärung, was ich diese Woche so angestellt habe und warum es hier so ruhig war.

Ich gelobe Besserung, aber sei mir nicht böse, wenn das Blog doch ab und zu ein kleines bisschen brach legen sollte.
In solchen Fällen möchte nämlich das elbkind geschaukelt werden.

elbkind_love

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