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von • 22. Mai 2014 • Die MusikKommentare (0)1261

Live bei Phantogram in Hamburg

Das Uebel & Gefährlich war am vergangenen Sonntag Schauplatz des Livekonzerts von Phantogram.
Eine Band, die vielleicht nicht jeder kennt, aber von der einige den ein oder anderen Song irgendwo schon mal gehört haben.

Die Konzertkarten hatten wir schon mehrere Woche in der Tasche und ich freute mich wie ein Schneekönig, als endlich der 18.05. auf dem Kalenderblatt stand.
In der Location angekommen, sicherten wir uns abermals einen Platz an der Bar und hatten dabei eine tolle Sicht auf die Bühne, die nur wenige Schritte entfernt lag.

Nach einer für meine Ohren eher durchschnittlichen Vorband, füllte sich der Club stetig aber von „Wegen Überfüllung geschlossen“ konnte keine Rede sein.
War auch nicht schlimm, denn so hatte man genügend Platz, um zu den Klängen des Hauptacts zu tanzen.

Dann endlich stürmten Phantogram die Bühne und es ging direkt vom Start an steil nach vorne.
Songs vom aktuellen Album „Voices“ wechselten sich mit älteren Stücken ab.

Phantogram sind in der elektronischen Ecke unterwegs. Umso mehr war ich gespannt, wie sich die Liveband (bestehend aus einem weiterem Gitarristen und Drummer) dazu macht.
Und die Musiker interpretierten viele Songs neu, so dass es eher rockig als elektronisch klang.
Für ein nächstes Album sollten sie genau diesen Weg einschlagen.
Die Fans dankten es Phantogram während des Konzerts mit teils stürmischem Applaus.

Frontfrau Sarah Barthel war auf der Bühne kaum zu halten, hatte merklich Spaß und sorgte für jede Menge Action, während Josh Carter mit seiner Gitarre rockte.

Nach ungefähr einer Stunde war es dann vorbei mit der Freude. Denn dann gingen die Lichter an und das Konzert war beendet.
Ich hatte zwar nicht mit einem viel längerem Konzert gerechnet, aber aufgrund der guten Stimmung, der vielen tanzenden Leute und der musikalischen Performance, verging die Zeit dann wie im Flug, so dass dann viel zu früh das Ganze ein Ende hatte.

Wer die Band live erleben möchte, muss dafür in die Staaten fliegen oder auf eine nächste Tour warten.
Das Hamburg-Konzert war das letzte Konzert der Phantogram Europa-Tour.

Die Vorfreude steigt
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Die ersten Fans waren auch schon da
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Viele weitere sollten folgen
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Los ging es mit Phantogram!
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Etwa eine Stunde gab es ordentlich auf die Ohren
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Thank you for the music, Phantogram!
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