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von • 15. Dezember 2010 • Die GedankenKommentare (0)1509

Und so träume ich

Ein Festhalten und Loslassen.
Kuschel dich darin ein oder wirf sie auf den nackten Asphalt der Vergänglichkeit.
Sei dein eigener Held oder Verlierer. Sehe vergangene Menschen und die, die kommen werden.
Wach für ein paar Sekunden auf. Träume für Jahre. So gut, dass man gesehen hat.
Ein Land längst vergangener Zeiten. Wahrheiten, Illusionen und Lügen liegen dicht beieinander.
Nichts verstanden und doch alles begriffen.

Träume. Ein wenig. Ein wenig zu viel. Ein wenig zu wenig.

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