Morgens meistens vor dem Wecker aufstehen. Zähne putzen. Duschen gehen. Anziehen. Zur Arbeit fahren. Abends zurück kommen. In bequeme Klamotten schlüpfen. Entspannen.
Jeden Wochentag aufs Neue. Und jeden Tag mit einem kleinen Lächeln im Gesicht.

Wochenende. Ausschlafen. Zähne putzen. Duschen. In praktisch bequeme Klamotten schmeißen. Zur Arbeit fahren. Nachts zurück kommen. Eindrücke verarbeiten. Erfahrungen mitnehmen.
Jedes Wochenende seit 1.5 Jahren aufs Neue. Und jedes Wochenende froh sein, das Zentrum der Hölle geschafft zu haben (oder hat es mich geschafft?).

Bald kenne ich dieses eine Zentrum der Hölle nur noch aus Erinnerungen. Dann kann ich die Wochenende so gestalten, wie es ein Großteil der Bevölkerung so tut. Mit Freizeit. Sich mit Freunden und Bekannten treffen. Wegfahren. Abhängen. Städte und deren Menschen besuchen oder besuchen lassen. Einem Hauch von Shopping. Einfach Ich sein. Mit den Erfahrungen im Hinterkopf, dass mich selbst der Kiez nicht mehr großartig schocken kann. Wenn ich „das rote Cape“ mal im Schrank hängen lassen kann, weil Wochenende.

Ich werde es zelebrieren. Für mich.
Und dann Wochentags, wieder morgens meistens vor dem Wecker aufstehen. Zähne putzen, Duschen gehen. Anziehen. Zur Arbeit fahren. Abends zurück kommen. In bequeme Klamotten schmeißen. Entspannen.
Jeden Tag aufs Neue. Und jeden Tag mit einem kleinen Lächeln im Gesicht.

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