Du schaust genüsslich. Ein Hach von Wärme und Vorfreude überkommt dich. Deine Hand zittert und das Kopfkino setzt ein. Die Augen starren auf das Objekt der Begierde.
Wie stark und wie viel soll es diesmal sein? Ein bisschen mehr als sonst? Weniger, um den Genuss heraus zu zögern?
Langsam bewegst du ihn. Nichts soll verschwendet werden. Zuerst ganz langsam und dann immer schnell. Du bemerkst, wie sich sich die Vorfreude mit jeder Bewegung in Wohlgefallen auflöst. Schneller – immer schneller! Bis es sich zu einer vollkommenen Symbiose des Geschmacks  vereint hat. Nichts könnte besser sein.
Deine Hand führt es zum Mund. Du öffnest die Lippen und willst endlich schmecken. Ein erster zaghaft prüfender Schluck. Was folgt ist Gier. Gier, noch mehr zu wollen bis nichts mehr heraus zu holen ist. Du wischst dir den Mund ab und merkst, das deine Lust immer noch nicht gestillt ist.
Die Lust, dir noch einen Kakao zu machen!

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